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Jazz Funk

Jazz Funk ist ein Choreografie-Stil, der die Linien und Drehungen des Jazztanzes mit den Grooves des Hip-Hop und der Attitüde von Musikvideo-Tänzen verbindet. Er ist scharf, ausdrucksstark und voller Charakter, mit kräftigen Akzenten auf der Musik. Unterrichtet wird in der Gruppe, in Sneakern, und im Mittelpunkt jeder Stunde steht eine Kombination zu einem Pop- oder R&B-Track.

  • Ausdauer und Kondition: Es ist ein schneller, energiegeladener Stil.
  • Koordination und Musikalität – die Akzente treffen und zwischen scharfer und weicher Bewegung wechseln.
  • Ausdruck und Bühnenpräsenz: Gesicht und Attitüde gehören zum Tanz.
  • Gedächtnis: In den meisten Stunden lernst du eine neue Kombination.
  • Eine gute Grundlage für andere Choreografie-Stile wie High Heels.
  • Sneaker mit glatter Sohle, in denen du dich leicht drehst. Manche Studios verlangen ein sauberes Paar, das nur drinnen getragen wird.
  • Bequeme Kleidung: Viele tragen eine weite Hose und ein eng anliegendes Oberteil oder ziehen sich passend zur Stimmung des Tracks an.
  • Knieschoner, wenn die Choreografie Bodenmoves enthält.
  • Wasser und ein Handtuch.
  • Meist 60–90 Minuten.
  • Aufwärmen zur Musik, oft mit Isolationen – Kopf, Schultern, Brust und Hüften einzeln bewegen – und etwas Dehnen.
  • Technik: Grundschritte, Drehungen, Kicks, Sprünge und Grooves aus Jazz und Hip-Hop.
  • Choreografie: Der Trainer zeigt die Kombination in Teilen, die Gruppe wiederholt und verbindet sie und tanzt sie dann in kleineren Gruppen.
  • Viele Studios filmen das Ergebnis am Ende.
  • Wähle für die erste Stunde ein Anfängerniveau. Vielleicht kannst du dir nicht die ganze Kombination merken, und das ist normal.
  • Alle, die Popmusik mögen und tanzen möchten wie in Musikvideos.
  • Jugendliche und Erwachsene. Viele Studios haben eigene Gruppen für Kinder und Jugendliche.
  • Anfänger, in einer Anfängergruppe: Tanzerfahrung brauchst du nicht.
  • Tänzer anderer Stile, die mehr Energie und Charakter möchten – Jazz Funk baut auf Jazztanz und Hip-Hop auf.
  • Weniger geeignet ist er für alle, die gelenkschonendes Training brauchen: Sprünge und schnelle Drehungen belasten Knie und Knöchel. Bei Gelenkproblemen oder in der Schwangerschaft frag vorher deinen Arzt und sag dem Trainer Bescheid.