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Frame Up (Strip-Plastik)

Frame Up ist ein Choreografie-Stil, der in Osteuropa als Strip-Plastik bekannt ist: ein femininer, fließender Tanz aus Körperwellen, weichen Übergängen, anmutigen Armen und viel Bodenarbeit. Im Kurs zieht sich niemand aus – es ist eine Tanzstunde in ganz normaler Tanzkleidung. Unterrichtet wird in der Gruppe, oft in hohen Plateauschuhen, und manche Schulen unterrichten Frame Up als eigene Technik innerhalb der Strip-Plastik.

  • Geschmeidigkeit – weiche, fließende Bewegung: Wellen durch die Wirbelsäule und sanfte Übergänge von einer Figur zur nächsten.
  • Kraft und Beweglichkeit in Rücken, Hüften und Beinen und Kontrolle am Boden.
  • Selbstvertrauen und ein wärmeres Verhältnis zu deinem eigenen Körper.
  • Weiblichkeit und Ausdruck, getanzt für dich selbst statt für ein Publikum.
  • Eine ruhige, konzentrierte Stunde zu langsamer Musik.
  • Knieschoner: unverzichtbar, denn ein großer Teil des Kurses findet am Boden statt.
  • Schuhe: Viele Kurse werden in hohen Plateauschuhen getanzt. Anfänger können meist barfuß oder in Socken beginnen und die Heels später dazunehmen – frag im Studio nach.
  • Kleidung: eng anliegende Kleidung, in der du dich am Boden bewegen kannst, etwa Shorts oder Leggings und ein Oberteil. Lange Socken oder Stulpen schützen die Schienbeine.
  • Wasser und ein Handtuch.
  • Meist 60–90 Minuten. Manche Studios dimmen das Licht, damit man sich leichter entspannt.
  • Aufwärmen und Dehnen, vor allem für Rücken, Hüften und Nacken.
  • Technik: Körperwellen, Bodenarbeit, Rollen, zu Boden gehen und wieder aufstehen und Gehen in Heels.
  • Eine Choreografie zu langsamer Musik, in Teilen gelernt und mehrmals getanzt.
  • Manche Studios filmen die Choreografie am Ende; meist kannst du selbst entscheiden, ob du mitmachst.
  • Für die erste Stunde brauchst du keine Erfahrung. Der Trainer zeigt, wie du sicher zu Boden gehst und wieder aufstehst.
  • Frauen, die sich in ihrem Körper wohler fühlen möchten. Die Kurse richten sich überwiegend an Frauen.
  • Anfänger: Für einen Grundkurs brauchst du keine Tanzerfahrung.
  • Pole- und Heels-Tänzerinnen, die mehr Flow möchten – siehe Exotic Pole und High Heels.
  • Alle, die langsame, sinnliche Musik energiegeladenen Kursen vorziehen.
  • Weniger geeignet ist er für alle, die intensives Cardio-Training suchen. Bodenarbeit und Heels belasten Knie und Rücken: Bei Problemen dort oder in der Schwangerschaft frag vorher deinen Arzt und sag dem Trainer Bescheid.